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Baustellenseitenblicke

Hier geht’s heiß her

Asphaltarbeiten am Flötzersteig

Straßenbauarbeiten sind besonders im Sommer eine hitzige Angelegenheit. Aber wenn das Heißmischgut aufgebracht wird, brauchen die Arbeiter eine besonders gute körperliche Verfassung. Der Asphalt wird zuerst in den Fertiger gefüllt. Das ist ein großes Fahrzeug, das den heißen Asphalt – eben das Heißmischgut – gleichmäßig auf die Straße aufbringt. Dabei hat das Material eine Temperatur von rund 130 Grad Celsius. Beim Aufbringen „kocht“ die Straße förmlich.

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Aus alt mach neu – auch auf der Straße

Alt und neu Seite an Seite

Egal ob Rohrlegung, Kabeleinbauten oder Belagserneuerungen: Am Anfang muss der alte Belag abgetragen und aufgegraben werden. Dabei gibt es oft große Mengen an Aushub und Material. Dieses alte Material kann in einem gewissen Maß wiederverwendet werden. Dabei kommt es darauf an, ob der ausgebaute Asphalt verunreinigt ist, beispielsweise mit Teer. Es ist nämlich eine Fehlannahme, dass Straßen heutzutage noch „geteert“ werden.

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Bis zu den Knien in der Arbeit stecken …

Gummistiefel und Co

Der 10. Bezirk ist sehr dynamisch und lebendig, er bietet vielen Wienerinnen und Wienern Wohnraum und Arbeitsplätze. Daher müssen auch viele Straßen saniert werden. Aktuell bekommt die Laxenburger Straße von der Oberlaaer Straße bis zur Grenzackerstraße eine neue, hochwertige Oberfläche. Hier werden 1400 Laufmeter Fahrbahn erneuert. Insgesamt handelt es sich dabei um eine Fläche von über 5000 Quadratmetern.

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Spieglein, Spieglein auf dem Rohr …

Die Rohre werden kalibriert

Am inneren Gürtel werden zwischen der Seidengasse und Pfeilgasse die Wasserrohre durch die Abteilung Wiener Wasser (MA 31) erneuert. Das geschieht mit einem Inline-System. Dabei werden die neuen Rohre mit einer Feder in die alten hineingezogen. Das erspart viele Laufmeter Künette und aufwendige Aufgrabungen.

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